LEISTUNGSSPORT
PARALYMPISCHE SPIELE ’26
SNOWBOARD
Platz 11 bei den Paralympischen Spielen – ein Moment, der bleibt. Nicht wegen der Zahl, sondern wegen dem, was dahinter steckt.
Und wegen dem, was einen im Ziel erwartet: meine Kinder Corinna, Jakob und Heidi, und Sabine, Menschen die mitgefiebert haben, die mitgelitten haben. Diese Momente sind es, für die man sich jeden Tag aus dem Bett quält. Die alles rechtfertigen.
Körper und Kopf sind keine Gegner – sie sind ein Team. Sport formt mehr als Muskeln. Er schärft den Blick, stärkt die Geduld, lehrt einen sich selbst ehrlich einzuschätzen.

Wer gelernt hat, auf der Strecke weiterzumachen wenn es wehtut, geht auch im Alltag anders mit Druck um. Ruhiger. Klarer. Fokussierter. Nach Triathlon jetzt das Snowboard. Paralympics Snowboard ist mein neues Kapitel. Weil es immer ein nächstes Kapitel gibt, wenn man bereit ist, es anzugehen.
TRIATHLON
MEINE GESCHICHTE
TRIATHLON
So abgedroschen es klingen mag … „Der gesunde Geist in einem gesunden Körper“ ist kein Mythos, sondern Realität. Körperliche Aktivitäten sind daher für das Wohlbefinden eines jeden Menschen unbedingt zu empfehlen.
Diese innere Genugtuung ein Ziel erreicht zu haben überwiegt alle etwaigen Muskelkater und Entbehrungen im Training.

Zudem trainieren wir nicht nur unsere Muskeln, sondern stärken auch unsere Mentalität. Wer bereit ist, sich beim Sport in der Freizeit zu quälen, schafft auch die Anforderungen im Arbeitsalltag leichter. Man lernt sich selbst, aber auch die Umwelt besser einzuschätzen, wird ruhiger und entspannter, sowie ausgeglichener. Genau das versuche ich den Zuhörern im Rahmen meiner Vorträge auch entsprechend zu vermitteln.
MEINE
ERFOLGE
Natürlich kommt beim Sport auch dazu, dass man die Erfolge unmittelbar messen kann. Entweder in einer bestimmten Zeit, in Punkten oder auch Toren.
In der Arbeit ist das oft viel schwieriger, weil das Lob der Vorgesetzen auch schon mal ein wenig auf sich warten lässt.
Daher ist es umso befriedigender, wenn man die eigene Leistungsstärke kennt, und sich – sowohl im sportlichen, privaten – aber auch im beruflichen Umfeld selbst Ziele steckt.
Hier ein Auszug meiner sportlichen Highlights:

Paralympics 2026
Ein ganz besonderer Moment: Die Teilnahme an den Paralympischen Spielen in Cortina war ein Meilenstein auf meinem Weg. Im Snowboardcross konnte ich mir Platz 11 sichern – ein unerwartet starker Erfolg im internationalen Feld.
Mit den Besten der Welt am Start zu stehen, an die eigenen Grenzen zu gehen und darüber hinaus: Das ist pure Leidenschaft. Das ist der Moment, für den man trainiert.
WELTMEISTER
Para-Triathlon
2015
2-FACHER
Vize-Weltmeister
Para-Triathlon
4-FACHER
Weltmeister
Para-Duathlon
8-FACHER
Ironman
finisher
Zahlreiche weitere Rennen – solo und im Team – haben meinen Weg geprägt.
Mit einer klaren Botschaft: Grenzen existieren nur, wenn man sie akzeptiert.
10x
Teilnehmer DOLOMOTEN
MANN (Handicap-Team)
2x
ÖTZI ALPIN MARATHON – MERANO SÜDTIROL
11x
MOUNTAIN ATTACK FINISHER
SOCIALMAN
ERSTER PARA STARTER
MEINE
PLÄNE
Was mich antreibt, ist die Lust, mir selbst neue Grenzen zu setzen und auch neue Wege zu eröffnen – bei jedem einzelnen Rennen und natürlich auch im Rennen. Abseits des Sports lautet die Zielsetzung natürlich, meinen Kindern der bestmögliche Vater und meiner Freundin ein guter Partner zu sein.
Auf beruflicher Ebene habe ich in den vergangenen Jahren erkennen dürfen, dass ich eine Motivationsquelle für andere Menschen sein kann und mir das eine ebensolche innere Zufriedenheit verschafft, wie das Absolvieren eines Sportevents. Ich sehe die Möglichkeit, anderen dabei zu helfen, ihr Leben ein wenig zu optimieren, als weiteres berufliches Standbein, für das ich sehr dankbar bin. Einerseits als Coach , andererseits als langfristiger Partner im B2B-Bereich .























